EIGELSTEIN VIERTEL

Ecken am Bahndamm dienen schon mal als Drehortkulisse für eine „Tatort“-Folge.
> Kölsch und Kebap, Kaschemmen und Gourmetlokale, kölsche Brauhäuser und Szene-Bistros existieren hier friedlich nebeneinander. Manche düsteren

BASTEI [1UB3]

Vor der 1880 abgerissenen mittelalterlichen Stadtmauer lag ab 1891 ein preußisches Befestigungswerk. Die Bastei wurde 1927 umgebaut und hat im oberen Bereich eine Auswölbung von 8 m zum Rhein hin. Konrad- Adenauer-Ufer 80 \ Bahnen und Busse: Breslauer Platz

EIGELSTEINTORBURG [1UA3]

Das nördliche Stadttor Richtung Neuss hieß Adlerpforte, in der französischen Besatzungszeit (1794— 1814) Porte d’Aigle, phonetisch dann zu „Eigel“ eingedeutscht. Wer im Ersten Weltkrieg seinen Trauring zum Einschmelzen spendete, durfte einen Nagel in die hölzerne Skulptur des „Kölsche Boor“ (Kölner Bauer) schlagen, der die Wehrhaftigkeit der Stadt verkörperte. Am linken Turm sehen Sie an jener Stelle heute ein steinernes Relief dieses mittelalterlichen Bauern. Die Inschrift belegt, dass er in späteren Epochen zum Symbol der Reichstreue umgedeutet wurde: „Halt fass am Rieh do kölsche Boor, loss et nit fall ov söös ov soor“ (Halt fest am Reich, du kölscher Bauer, lass es nicht fallen, ob die Zeiten süß oder sauer sind). In der rechten Turmnische hängen zum Gedenken an die Toten der „MS Cölln“ im Ersten Weltkrieg die Reste eines hölzernen Rettungsbootes. Eigelstein | Bahnen und Busse: Ebertplatz

Eigelstein Torburg bei Nacht

Eigelstein Torburg bei Nacht

GEREONSMÜHLENTURM [113 EA]

An dieser Stelle des Gereonswalls steht ein Originalteil der mittelalterlichen Stadtmauer. Der Mühlenturm wird für Partys genutzt. Gereonswall | Bahnen und Busse: Hansaring

ST. KUNIBERT [114 B4]

Kunibert wurde um 620 Bischof in Köln. Die 1247 geweihte Kirche im staufischen Stil schließt zeitlich das Ensemble der romanischen Kirchen ab. So 15-18 Uhr \ Kunibertskloster 6 | www.romanische-kirchen-koeln.de | Bahnen und Busse: Breslauer Platz

ST. URSULA [113 F4]

Die elf schwarzen Flammen im Kölner Wappen stehen für die britische Königstochter Ursula und ihr Ge- folge von elftausend Jungfrauen. Der Legende nach sind sie von den Hunnen hingemetzelt worden, als diese Köln belagerten. In der Goldenen Kammer werden die Gebeine der Hl. Ursula und andere Reliquien aufbewahrt. Mo-Sa 10-12 u. 15-17 Uhr, Führungen durch die Goldene Kammer nach Vereinbarung: Tel. 13 34 00 | Ursulaplatz 24 \ www.romanische- kirchen-koeln.de \ Bahnen und Busse: Dom/Hbf

WECKSCHNAPP [1UB3]

Das Türmchen diente im Mittelalter als Sladtgefangnis. Wenn die Insas- sen etwas essen wollten, mussten sie nach einer „Weck schnappen“, die man an einer Schnur herunter baumeln ließ. Konrad-Adenauer-Ufer \ www.giselmut.de/die weckschnapp, htm | Bahnen und Busse: Ebertplatz

WEIDENGASSE [1UA3-4]

Das lebendig-bunte Nebeneinander von skurrilen Trödelläden, orientalischen Gemüsegeschäften, Lamm- Metzgereien und Imbissen müssen Sie gesehen haben! Bahnen und Busse: Ebertplatz oder Breslauer Platz

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