SEHENS WERTES 3

Diesem Sammlungsprogramm folgt auch heute die Präsentation der ständigen Ausstellung. Dank einer großzügigen Schenkung der Witwe Irene Ludwig 2001 verfügt das Museum außerdem heute über die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt. In den Projektsälen A/C und D/C mit aktuellen Wechselausstellungen von Künstlern der Gegenwart lohnt auch ein Blick in die Expressionisten-Ab teilung mit Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann u.a., ebenso eine Betrachtung der Werke aus der Epoche von Fluxus und Nouveau Realisme um 1960 (Annan, Yves Klein, Daniel Spoerri u.a.). Di-Do, Sa, So 10-18 Uhr, jeden 1. Fr im Monat bis 22 Uhr | Bischofsgartenstr. 1 \ Eintritt 7,50 Euro \ www.museum-ludwig. de | Bahnen und Busse: Dom/Hbf.

OSTERMANNBRUNNEN [111 E3]

Willi Ostennann (1876-1936) schrieb Kamevalsschlager wie „Ich mööch ze Foß noh Kölle jon“ oder „Däm Schmitz sing Frau es durchjebrannt“, die bis heute populär sind. Das Brunnendenkmal (1938) zeigt Figuren aus seinen Liedern. Ostermannplatz \ Bahnen und Busse: Heumarkt

Ostermannbrunnen

Ostermannbrunnen

Bl OVERSTOLZENHAUS [111E4]

Mit seinem Stufengiebel ist es das ‘ einzige erhaltene Patrizierhaus im romanischen Stil. Das Haus der Weinhändlerfamilie Overstolz entstand um 1230 und sieht noch heute von außen prächtig aus. Doch im Inneren waren die hohen Räume früher ziemlich zugig und ungemütlich. Rheingasse 8 | Busse 132, 133, U 1, 7, 9: Heumarkt

PRAETORIUM [111 E3]

1953 errichtete man gegenüber dem Historischen Rathaus ein zweites Rathausgebäude, den „Spanischen Bau“. Dabei fanden die Bauarbeiter die Palastanlage des römischen Statthalters, des Praetors. Die Ausgrabungen, darunter ein mannshoher Abwasserkanal, sind im Untergeschoss des Neubaus zu besichtigen. Die Sensation: Der Praetor hatte sich im kalten Germanien sogar eine Fußbodenheizung gegönnt! Di-So 10-17 Uhr | Kleine Budengasse (Seiteneingang Spanischer Bau) | Eintritt 2,50 Euro | Tel. 22 12 23 94 \ www.museenkoeln.de \ Bus 132: Rathaus, Bahnen und Busse: Dom/Hbf.

RATHAUS ★ [111 E3]

1414 war der 61 m hohe spätgotische Rathausturm fertig, und als Ausdruck eines selbstbewussten Bürgertums sollte er vor allem optisch mit den Kirchen der Umgebung konkurrieren. Als drastisches Sinnbild dieses stolzen Bürgersinns streckt an der Rückseite der „Platzjabbeck“ dem Betrachter die Zunge heraus. Die Rathauslaube im Renaissance-Stil stammt aus dem Jahr 1573. Mo, Mi, Do 8-16, Di 8-18, Fr 8-12 Uhr \ Rathausplatz | Bus 132: Rathaus, U- Bahnen: Dom/Hbf.

RÖMISCHE HAFENSTRASSE [111 E2]

Die Römerstraße am Römisch-Germanischen Museum wurde mit originalen Pflastersteinen rekonstruiert. Roncalliplatz Ostseite | Bahnen und Busse: Dom/Hbf.

RÖMISCH-GERMANISCHES MUSEUM [111 E2]

Das wertvollste Exponat des Museums ist das Dionysos-Mosaik. Es stammt aus dem Speisesaal einer römischen Villa des 4. Jhs. Beim Weltwirtschaftsgipfel 1999 tafelten die Mächtigen der Welt auf dem Kunstwerk, das von einer schweren Glasplatte geschützt wurde. Leider wurde das Mosaik durch Splitter schwer beschädigt, als 2007 bei einem Orkan ein abgerissener Holzbalken die Panzerglasscheibe des Museums durchbrach. Ein anderes markantes Monument ist das Grabmal des Veteranen Poblicius (um 40 n. Chr.). Nehmen Sie sich ruhig Zeit zur Betrachtung der vielen interessanten archäologischen Fundstücke aus Kölns römischer Gründungzeit. Di-So 10-17 Uhr | Roncalliplatz 4 \ Eintritt 5 Euro | www.museenkoeln.de \ Bahnen und Busse: Dom/Hbf.

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