SEHENS WERTES 4

RÖMISCHES N0RDT0R [111 D-E2]

Am nördlichen Ende der heutigen Domplatte finden Sie die Reste des Römischen Nordtors, einem Teil der römischen Stadtmauer. Hier muss es wohl schon vor 2000 Jahren zugig gewesen sein, weswegen Heinrich Böll vermutete, die römischen Wachsoldaten hätten sich hier immer einen Schnupfen geholt. Trankgasse/Dom- platte | Bahnen und Busse:Dom/Hbf.

Ruine Alt St. Alban

Ruine Alt St. Alban

RUINE ST. ALBAN [111 E3]

Von einer der ältesten Pfarrkirchen sind seit 1945 nur noch Ruinen übrig. Mit der Kopie der Skulptur „Trauem-des Eltempaar“ von Käthe Kollwitz (1931) im Innenhof ist die Ruine heute Gedenkstätte für die Toten der Weltkriege. Quatermarkt 4 \ U 1, 7, 8, 9: Heumarkt

ST. MARIA IM KAPITOL [111 E4]

Bauliches Vorbild für das Gotteshaus ist die Geburtskirche in Bethlehem. Der 1065 geweihte Bau gilt wegen seines Dreikonchenchores und seiner Mischung aus Zentralbau und Langhausbasilika als einzigartig. Als Kuriosum finden sich hier Walrippen aus dem Pleistozän, im Volksmund „Zint Märjens Ripp“ (St. Marias Rippen) genannt. Tgl.10-18 Uhr | Kasinostraße 6 | www.romanische- kirchen-koeln.de \ Bahnen und Busse: Heumarkt

ST. MARIA LYSKIRCHEN [111 F5]

Ein Besuch der Kirche, die 984 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wird, lohnt sich auf jeden Fall. Zum einen wegen der über 2 m hohen Holzfigur der Schiffermadonna (um 1420) und zum anderen wegen der wunderschönen Gewölbe und Wandmalereien mit biblischen Szenen. Tgl. 10-18 Uhr \ An Lyskirchen 8 \ www.romani sche-kirchen-koeln.de | Bahnen und Busse: Heumarkt

El TÜNNES UND SCHÄL [111 E3]

Im Auftrag des kölschen Originals Jupp Engels, der auch die benachbarte Schmitz-Säule stiftete, schuf der Bildhauer Ewald Matare das Tünnes-und-Schäl-Denkmal. Die beiden Figuren, ursprünglich Charaktere aus dem Hänneschen-Theater, sind bis heute im Alltag mit ihren Witzen lebendig. Brigittengässchen \ Bahnen und Busse: Dom/Hbf.

EI WALLRAF-RICHARTZ-MUSEUM – FONDATION CORBOUD  [111 E3]

Kunst vom Mittelalter bis zum Impressionismus am Ende des 19. Jhs. ist hier von Etage zu Etage nach Epochen geordnet. Prächtige Goldhintergründe haben etwa die Werke der gotischen Tafelmalerei, in der ausschließlich religiöse Motive festgehalten wurden. In der Abteilung der alt-niederländischen Malerei studieren Sie dann, wie ab dem 15. und 16. Jh. vermehrt weltliche Motive aufgegriffen werden: Stillleben mit glitzerndem Geschirr, Genrebilder mit Kneipen- und Marktszenen, Innenansichten holländischer Wohnstuben und – als besonderes Highlight – Rembrandts Selbstbildnis im Alter (um 1668).

Zu empfehlen ist nicht nur ein weiterer Stopp bei den Vertretern der Romantik und des biedermeierlichen Realismus im 19. Jh., zu den par David Friedrich, Josef Anton Koch, Ferdinand Georg Waldmüller und Carl Spitzweg gehören. Schauen Sie auch bei den dicht gehängten Werken der Impressionisten von Claude Monet bis Lovis Corinth u. a. vorbei. Di 10-20, Mi-Fr 10-18, Sa, So 11-18 Uhr | Martinstr. 39 | Eintritt 9 Euro | www.museenkoeln.de \ Bahnen und Busse: Dom/Hbf. oder Heumarkt

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